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Jeder möchte
so lange wie möglich in seinen eigenen vier Wänden oder im
Kreis seiner Angehörigen wohnen. Soziale Dienste (wie Hauskrankenpflege
und Weiterführung des Haushalts, Kurzzeitpflege,...), pflegende
Angehörige, Nachbarn können dabei helfen. Das ist gut und
richtig so. Es gibt aber Situationen, in denen es nicht mehr möglich
ist, in der eigenen Wohnung oder im eigenen Haus wohnen zu bleiben.
Der Umzug ins Heim bringt in der Regel viele Veränderungen mit
sich. Die Änderungen werden vor allem spürbar in der Änderung
des Tagesablaufs, in der Aufrechterhaltung von sozialen Beziehungen
und liebgewordenen Gewohnheiten. Die Änderung betrifft aber auch
finanzielle Angelegenheiten. Je besser jemand vorbereitet ist, desto
besser kann die Eingewöhnung und Anpassung gelingen.
Jeder Mensch, ob er jung oder alt, gesund oder krank ist, hat das Recht,
in einer menschenwürdigen Atmosphäre zu leben. Darum helfen
wir einander weiterhin, dass dieses Haus ein Segen für das ganze
Dorf, und zugleich ein Ort ist, an dem jeder aus und ein gehen kann.
Das Senioren- und Pflegeheim Nenzing hat für max. 26 Bewohnern
Platz.
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